Die Kunst ist nicht die Massage,
sondern Körper und Geist gleichzeitig zu berühren!

Markus Groß

Zur Ruhe kommen, abschalten, den Stress los lassen; das alles sind Dinge die immer mehr an Wichtigkeit gewinnen. Gerade in unseren, teils sehr turbulenten, Lebensweisen ist es immer wichtiger sich auch mal Zeit für sich zu nehmen und sich und seinem Körper etwas Gutes zu tun. Egal ob es eine Massage ist oder der regelmäßige Besuch einer Yogastunde; oder was immer einem die notwenige Abwechslung und Ruhe verschafft.

Einfach mechanisch massieren kann jeder; ok fast jeder :-). Einen tieferen Blick trauen sich aber wenige. Es gibt so viele Gründe warum sich ein Muskel verspannen kann und nicht immer ist genau der verspannte Muskel auch die Ursache für eben genau diese Verspannung; sondern Auslöser ist eine ganz andere Stelle im Körper, ein ganz anderer Muskel. Natürlich kann ich mich um die verschiedensten Verspannungen kümmern, aber wollen wir denn nicht alle auch die Ursache aus der Welt schaffen, dass wir dann vielleicht endlich mal ohne Verspannungen uns eine Massage einfach zur Tiefenentspannung gönnen können? Dazu muss man sich aber mit mehr beschäftigen als nur dem derzeit schmerzenden Muskel. Ein Blick auf den gesamten Körper ist notwenig oder aber auch die Auseinandersetzung mit sich selbst und was in der eigenen Psyche so los ist. Diesen mächtigen Verbündeten, oder Feind, darf man NIE außer acht lassen.

Für mich gehören z.B. Bauch und Po zur Ganzkörpermassage genauso dazu, wie Arme, Beine oder Rücken. Der Po ist nunmal einer unserer größten Muskeln und im Bauch sitzt unser größtes Verdauungsorgan. Da mit einer Ganzkörpermassage der gesamte Stoffwechsel und die Verdauung angeregt werden ist eben auch der Bauch von großer Bedeutung. Und wer schon einmal bei mir war, hat unter umständen auch schon erlebt wie verspannt ein Po sein kann. :-)

Die Leidenschaft zur Massage hat mich schon immer begleitet. Im Frühjar 2018 haben mich dann diverse gravierende Erignisse dazu gebracht über meinen damaligen Beruf und meine Lebensweise nachzudenken. Die Zeit als Bankkaufmann war offensichtlich vorbei. Was nun? "ok, dann machen wir Hobby zum Beruf" und somit hat meine Laufbahn als Wellness- und Massagetherapeut und Inhaber der Residenz der Sinne begonnen. Als die Entscheidung gefallen war das ich etwas ändern muss in meinem Leben, damals schon mit Yoga in Berührung gekommen, war schnell klar, das ich anderen Menschen mit meiner Leidenschaft helfen möchte. Somit kamen diverse Fortbildungen und seit Januar 2019 bin ich stolzer Besitzer der Residenz der Sinne. Die Arbeit an, mit und für Menschen macht mir Spass und ist jeden Tag eine neue spannende Herausforderung. Für mich lag relativ schnell auf der Hand, dass ich nicht nur selbst Yoga praktizieren möchte, sondern anderen Menschen dadurch helfen will. Klassisches Hatha-Yoga, genau das Richtige um Sich und seinem Körper etwas gutes zu tun.

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